2025: Ein Jahr, tausend Emotionen
Von Zeltpartys, internationalen Hochzeiten und Hardstyle in Papenburg
Zwischen Weihnachten und Silvester ist die perfekte Zeit, um kurz innezuhalten. Wenn ich auf mein Kalenderjahr 2025 schaue, sehe ich nicht nur Termine. Ich sehe lachende Gesichter, volle Tanzflächen und unzählige Kilometer auf der Autobahn.
2025 war für mich das Jahr der Vielfalt. Ich durfte erleben, wie bunt, unterschiedlich und wunderbar Hochzeiten sein können. Statt euch eine lange Liste runterzubeten, nehme ich euch mit zu meinen persönlichen Highlights in vier Kategorien.
1. International & Bunt: Liebe kennt keine Grenzen
Eines meiner absoluten Highlights in diesem Jahr war die kulturelle Vielfalt. Musik ist die einzige Sprache, die jeder versteht – egal woher die Familie kommt.
- Der Start: Schon im Januar (am 25.01.) durfte ich eine intime deutsch-russische Hochzeit begleiten.
- Der Sommer: Im Juli ging es im Atlantic Hotel Wilhelmshaven heiß her bei einer deutsch-polnischen Feier.
- Das Finale: Den Abschluss machte im November eine deutsch-türkische Hochzeit in Hamburg.
Dazwischen gab es im August noch einen besonderen Moment in der „Windig“ Hochzeitslocation: Ich durfte ein gleichgeschlechtliches Paar an ihrem großen Tag begleiten. Für mich ist das keine Frage von „Toleranz“, sondern von Selbstverständlichkeit: Wo Liebe ist, ist Party.
2. Locations: Von Hamburg bis zum Zerstörer
Natürlich liebe ich meine „Heimspiele“ hier im Wangerland, in Wilhelmshaven, Friesland und Ostfriesland (z.B. im Heidekrug Bentstreek oder mehrfach in der Windig Location). Aber 2025 hat mich auch oft „on the road“ gesehen.
- Die weiteste Reise: Es ging bis kurz vor Wuppertal (Hattingen) und mehrfach nach Hamburg – unter anderem zum Winterball der Tanzschule Ring 3 mit über 1000 Gästen, wo ich die Cocktail-Area beschallen durfte.
- Der ungewöhnlichste Ort: Definitiv die freie Trauung auf dem Zerstörer „Mölders“ im Marinemuseum Wilhelmshaven. Ein riesiges Dankeschön an Traurednerin Kathi für die tolle Zusammenarbeit!
- Eleganz pur: Die Orangerie Westerstede im März und der umgebaute Sandhorster Krug in Aurich haben gezeigt, wie traumhaft wir hier im Norden feiern können.
3. Zelt-Saison & Polterabende: Wenn es krachen darf
Der August war mein offizieller „Zelt-Monat“. Und ich muss sagen: Ich liebe die Atmosphäre in Zelten! Ob klein und fein mit 50 Gästen im Traumgarten „Angels Garden“ in Ellens, gemütlich am Banner See oder die große Sause mit 150 Personen im Festzelt in Esens – Zelthochzeiten haben einen ganz eigenen, lockeren Charme.
Und noch ein Tipp für alle, die die Hochzeit vielleicht klein halten wollen, aber trotzdem feiern möchten: Im Juni habe ich einen Polterabend in Varel begleitet. Das ist oft die ungezwungenste Art, es mal so richtig krachen zu lassen!
4. Musikalische Überraschungen & „Der Berater-Hut“
Ihr wisst ja: Ich spiele das, was zu euch passt. Das haben Dana und Jan im September wörtlich genommen. Gefeiert wurde bei Schulte-Lind in Papenburg – und zwischendurch brauchten die beiden eine ordentliche Dosis Hardstyle. Wenn das Brautpaar Techno will, bekommt es Techno!
Ein anderer Moment im Oktober hat mir wieder gezeigt, warum mein Doppelleben als Unternehmensberater und DJ auch Vorteile hat – vor allem in Sachen Disziplin: Für die Hochzeit von Nadine & Jens im Landgasthof „Zum Großen Krug“ in Wirdum kam ich direkt von einem Geschäftstermin aus Hamburg. Kofferraum voll, Anzug quasi noch an, und direkt durchgestartet. Pünktlichkeit und Verlässlichkeit sind für mich keine Floskeln, sondern Ehrensache.
Danke für 2025!
Egal ob im Gasthof Tepe in Papenburg, im Sielwärterhaus Horumersiel oder im Holtriemer Hof: Danke an jedes einzelne Brautpaar (wie Sabine & Pascal, Cati & Tammo, Maike & Heinzi und alle anderen), dass ihr mir euer Vertrauen geschenkt habt.
Ich freue mich riesig auf alles, was 2026 kommt!
Euer Harald